Arbeitskartei zum Markenspiel

8. Februar 2012 – 12:28

Gerade das Markenspiel gibt mit seinen vielen Möglichkeiten Anlass eine Arbeitskartei zu entwickeln. Jetzt ist sie fertig und so sieht sie aus:
Arbeitskartei zum Montessori Markenspiel

Bearbeitet werden damit folgenden Rechenfelder:
- Zahlendarstellung
- Addition ohne Umtausch
- Addition mit Umtausch
- Subtraktion ohne Umtausch
- Subtraktion mit Umtausch
- Multiplikation
- Division mit Rest
- Division ohne Rest

Die Arbeitskartei gibt es wie immer exklusiv Montessori-Shop.de. Hier gehts zu den Montessori Arbeitskarteien


Arbeitskarten zum Goldenen Perlenmaterial

10. Mai 2011 – 12:34

Gerade eingetroffen:

Montessori Arbeitskartei zum goldenen Perlenmaterial

Die Montessori Arbeitskartei zum Goldenen Perlenmaterial erleichtert die Arbeit mit den goldenen Perlen. Die Kartei enthält 100 Karten, davon sind 5 erklärende Karten zum Stellensystem und zur Darstellung mit den goldenen Perlen. Die weiteren 95 Karten sind Rechenaufgaben von Addition über Subtraktion zur Multiplikation.

Die Rückseite der Karten enthält jeweils die Lösung. So können sich die Kinder selbst kontrollieren.

Die Kartei gibt es exklusiv hier bei www.montessori-shop.de


Arbeitskartei zum Mathematischen Würfel

7. Oktober 2010 – 11:41

Brandneu und exklusiv bei MontessoriPlus: Die Arbeitskartei zum Mathematischen Würfel:

Mathematischer Würfel Arbeitskarten

Die Schüler lernen damit mathematische Aufgaben aus den Bereichen Addition und Subtraktion kennen und verstehen. Die Aufgaben sind sowohl mit Umtausch als auch ohne Umtausch. Wie üblich befindet sich auf der Rückseite der Karte die entsprechende Selbstkontrolle zur Aufgaben. Einfach hier bei Montessori-Shop bestellen


Arbeitskartei zu Uhrzeiten

28. Juni 2010 – 10:58

Ja, ja Uhrzeiten lernen und vorallem die analoge Uhr mit ihren Zeigern verstehen gehört nicht gerade zu den Lieblingsspielen. Deshalb haben wir für alle Freunde von Lernuhren eine eigene Kartei entwickelt:

Montesesori Lernuhrkartei
Auf 110 Arbeitskarten finden Kinder jede Menge Aufgaben, die mit einer Lernuhr gelöst werden können. Die ideale Begleitung beim Lernen von Uhrzeiten.

Hier die Kartei kaufen


Bedeutung der Übungen des täglichen Lebens

24. Juni 2010 – 10:31

Maria Montessori griff bei der Entwicklung der eigenen Pädagogik die Erfahrungen auf, die sie während ihrer Arbeit sammelte. Basierend auf diesen entwickelte sie die heute bekannten Lernmaterialien. Ein wichtiger Bestandteil der Montessori Pädagogik bilden auch die Übungen des täglichen Lebens, die sich der anhaltenden Technisierung gegenüberstellen. Durch die Übungen des täglichen Lebens reagierte Maria Montessori auf den kindlichen Drang sich von Erwachsenen zu lösen. Während ihrer Arbeit erkannte Montessori, dass jedes Kind den Drang hat, Teil des Erwachsenenlebens zu sein. Aus diesem Grund versucht es die Erwachsenen nachzuahmen. An diesem Bedürfnis orientieren sich die Übungen des täglichen Lebens.

Durch diese lernen Kinder grundlegende Handgriffe kennen. Bei ihnen werden Übungen aufgegriffen, die Jungen und Mädchen aus dem eigenen Zuhause kennen. Die zahlreichen Übungen kommen überwiegend bei Kindern im Alter von drei bis vier Jahren zum Einsatz. Besuchen sie die Grundschule, wird das Beherrschen dieser Handgriffe meist vorausgesetzt. Bei den Übungen des täglichen Lebens kann zwischen drei Möglichkeiten unterschieden werden. Unter anderem handelt es sich um die Pflege der eigenen Person. So lernen Kinder das Händewaschen oder das Reinigen des Gesichts. Sie bekommen die gesellschaftlichen Umgangsformeln, wie zum Beispiel Tischfloskeln vermittelt. Des Weiteren lernen sie die Umgebungspflege kennen.


Polarisation der Aufmerksamkeit

15. Juni 2010 – 07:53

Lange Zeit waren Psychologen und Kinderärzte davon überzeugt, dass Kinder sich nicht konzentrieren können. Maria Montessori allerdings stellte 1907 ein Phänomen fest, das sie die Polarisation der Aufmerksamkeit nannte.

Polarisation der Aufmerksamkeit bedeutet, dass Kinder sich für eine längere Zeit stark auf eine einzige Tätigkeit konzentrieren, ohne sich von Umwelteinflüssen ablenken zu lassen. Beim weiteren Beobachten des Phänomens stellte Maria Montessori fest, dass die Polarisation der Aufmerksamkeit bei jedem Kind zu beobachten ist und keinen Einzelfall darstellte. Damit war die vorherrschende Meinung, Kinder wären zu wirklicher Konzentration nicht fähig, falsch. Des Weiteren konnte sie feststellen, dass sich der Prozess, der zu der tiefen Konzentration führt, in drei Phasen teilen lässt, die immer auftreten. In der ersten Phase suchen sich Kinder ein Spiel aus. Wichtig ist, dass den Kindern verschiedene Möglichkeiten angeboten werden, sie aber nicht gedrängt werden, sich für ein bestimmtes zu entscheiden. Fundamental für den Erfolg der Polarisation der Aufmerksamkeit ist die Freiwilligkeit, mit der alles geschieht. In der zweiten Phase, nachdem das Kind sich für ein Material entschieden hat, ist es stark konzentriert. Jeder Versuch der Ablenkung sollte auch vom Kind ferngehalten werden, auch wenn es sich normalerweise nicht stören lässt. Das Kind entscheidet selbstständig, wann es fertig ist. Durch das Wegbringen des genutzten Materials wird der Lernprozess abgeschlossen. Beobachtungen zeigen, dass Kinder danach gelöst und locker wirken.


Montessori Vorbereitete Umgebung

2. Juni 2010 – 07:01

In einer vorbereiteten Umgebung, einem Begriff der Montessori-Pädagogik, liegt die Pflege und den Erhalt ihres Lebensraumes in der Hand der Kinder. Die Aufgabe der Erwachsenen ist die Vorbereitung an sich und die Übernahme der Verantwortung. Diese Aufgabenteilung bildet ein tief verwurzeltes Verantwortungsbewusstsein für die eigenen Handlungen und die umgebende Welt heraus.

Ziel dieses Konzeptes zur Führung von Montessori-Einrichtungen ist die Loslösung des Kindes vom Erwachsenen als allgemeiner Führungsfigur. Eine „vorbereitete Umgebung“ bietet Kindern Möglichkeiten, sich ihr Lebens- und Arbeitsumfeld eigenständig einzurichten. Tische und Stühle sind für Kinder tragbar gestaltet, Regale der kindlichen Proportion angepasst. Dies hat zum Ziel, dass der als optimal empfundene Arbeitsplatz frei gewählt werden kann. Bei der Einrichtung dessen wird die Rücksichtnahme auf Andere geschult, etwa durch die Vermeidung von Lärm oder Drängelei beim Bewegen der Möbelstücke. Materialien sind in geeigneter Höhe positioniert und frei zugänglich aber nur in begrenzter Menge vorhanden. Dies erzeugt einen Aufforderungscharakter durch niedrigschwellige Angebote. Zum andern begünstigt es einen gruppendynamischen Prozess der Abstimmung untereinander und der sparsamen Umgangsweise mit den zur Verfügung stehenden Mitteln. Ein weiteres Element in Montessori-Einrichtungen ist die Nutzung von fragilen Alltagsgegenständen, wie zum Beispiel Geschirr aus Porzellan, um den entsprechenden Umgang mit zerbrechlichen Dingen sowie die Wertschätzung dieser zu vermitteln.

Eine „vorbereitete Umgebung“ hat nicht die Aufgabe Kinder von den Gefahren und Problemen der Lebenswirklichkeit abzuschotten, ihr Ziel ist die Förderung der Selbstständigkeit und die kindgerechte Vorbereitung auf eine Welt voller Aufgaben und Möglichkeiten.


Montessori Kosmische Erziehung

11. Mai 2010 – 09:04

Die kosmische Erziehung ist das zugrundeliegende Prinzip der Bildungstheorie nach Maria Montessori. Dieses Modell beschreibt den Menschen als Teil eines großen Ganzen mit einer ureigenen Aufgabe, die es im „kosmischen Plan“ zu erfüllen gilt.

Die Pädagogik Montessoris greift das aus der griechischen Antike stammende Prinzip des Menschen als Mikrokosmos im Makrokosmos unserer Welt auf. Dieses sogenannte kosmische Prinzip ist eine Grundlage des Montessori-Schulwesens für die Altersklassen 6-12 Jahre. Dieses Lebensalter gilt als sensible Phase, in der großes Interesse und Offenheit für Zusammenhänge des großen Ganzen herrschen. Die Montessori-Philosophie bedient sich zwar religiöser Elemente, dem Vorhandensein eines Gotteswesens, zur Begründung des Ursprungs allen Seins, nötigt die Kinder jedoch nicht zur Annahme dieser These. Die Essenz der kosmischen Erziehung ist die Selbsterkenntnis des Menschen als vernunftbegabtem Wesen, welches sich durch seinen Intellekt von den Tieren unterscheidet. Dieser Umstand weist den Menschen als besonderen Teil der Schöpfung aus, da er sich seiner Lage und Möglichkeiten im Kosmos bewusst werden kann, diese gar zu beeinflussen vermag. Daraus folgt eine Verantwortung für die eigenen Handlungen sowie für die Wirkung dieser auf die umgebende Welt, letztendlich für die Umwelt selbst. Ein Grundsatz der kosmischen Erziehung ist der Verzicht auf Handlungen, welche den eigenen Nutzen bezwecken zu Lasten Anderer.

Montessoris Konzept von der kosmischen Erziehung beruht auf dem Schluss, dass jeder Mensch einen bestimmten Platz und eine bestimmte Aufgabe in der Welt hat. Die Aufgabe der Pädagogik, nach Montessori, ist es den Menschen zu befähigen diesen Platz einzunehmen und seiner Aufgabe gerecht zu werden.


Aufgabenkarten zum Montessori Pythagorasbrett

3. Februar 2010 – 10:04

Ganz neu aus der Montessori-Shop eigenen Entwicklungswerkstatt: Die Aufgabenkarten zum Pythagorasbrett:

Montessori Arbeitskarten

Mit diesen 100 Karten sind alle Aufgaben des Pythagorasbretts abgedeckt. Auf der Rückseite findet sich jeweils die Selbstkontrolle zu der Aufgabe. Hier gibts die Original MontessoriPlus-Aufgabenkarten


Arbeitskartei zum Montessori Streifenbrett zur Subtraktion

14. Oktober 2009 – 09:34

Und was wären die Aufgabenkarten zur Streifenbrett-Addition ohne die entsprechenden Arbeitskarten zum Steifenbrett der Subtraktion. Auch hier gibt es neue Aufgabenkarten:
Streifenbrett Montessori Subtraktion Aufgabenkartei
Weitere Infos, Details und Bestellmöglichkeit finden Sie hier im Montessori-Shop.de Versand